Theologische Fakultät am Fürstengraben in Jena

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Neuigkeiten aus den Projekten von KuRs.B
Theologische Fakultät am Fürstengraben in Jena
Foto: Jan-Peter Kasper (Universität Jena)

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1. Ausgabe 2021/09 [pdf, 413 kb]

Aktuelle Informationen aus unseren Projekten

Fahed Al’Janabi, Prof. Dr. Michael Wermke und Dr. Sophie Seher (v.l.) erhalten einen Lehrpreis 2021. Fahed Al’Janabi, Prof. Dr. Michael Wermke und Dr. Sophie Seher (v.l.) erhalten einen Lehrpreis 2021. Foto: Anne Günther/Uni Jena

Lehrpreis 2021 für das Seminar "Kultur- und religionssensible Elternarbeit" in Kooperation mit dem Projekt "Uns Miteinander Stärken"

Zu den Preisträger des diesjährigen Lehrpreis der Friedrich Schiller Universität Jena  gehört das Seminar "Kultur- und religionssensible Elternarbeit". Mittelpunkt des Seminars ist ein Gesprächskreis mit arabischsprechenden Müttern und Studierenden im Jenaer Stadtteil Lobeda-Ost. So konnten die Beteiligten in Kooperation mit dem Fachdienst Jugend und Bildung der Stadt Jena und dem Projekt „Uns Miteinander Stärken“, das vom Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz gefördert wird, Fragen und Themen einer kultursensiblen Elternarbeit vertiefend bearbeiten. An dem Seminar waren Dr. Sophie Seher, Prof. Michael Wermke und Fahed Al-Janabi beteiligt. Wir gratulieren den beteiligten Personen und bedanken uns herzlichst bei den Kooperationspartnern, die das Projekt ermöglicht haben. Einen kurzen Bericht über die Auszeichnung finden Sie auf der Homepage der Friedrich Schiller Universität.

Ein Stift liegt bereit, um einen Frageboden auszufüllen Ein Stift liegt bereit, um einen Frageboden auszufüllen Foto: Pixabay, CC0

Umfrage des Projekts "Uns Miteinander Stärken"

Das Dezernat für Familie, Bildung und Soziales der Stadt Jena und die Arbeitsstelle Kultur- und Religionssensible Bildung (KuRs.B) des Zentrums für Religionspädagogische Bildungsforschung (ZRB) der FSU bieten im Rahmen des Projekts “Uns Miteinander Stärken” einen Workshop für zugewanderte Mütter aus dem arabischsprachigen Raum an. Das Projekt hat die Stärkung von Elternkompetenzen und die Förderung der Teilhabe in Bildungseinrichtungen zum Ziel

Unsere wissenschaftliche Begleitforschung des Projekts führt derzeit eine Umfrage zur Bedarfssituation der Zielgruppe durch und nutzt dazu einen eigens erstellten arabischsprachigen Fragebogen. Der Fragebogen richtet sich an Mütter.

Sollten Sie Interesse an dem Projekt sowie an der Forschung haben oder möchten Sie an der Befragung teilnehmen, wenden Sie sich bitte an:  fahed.al-janabi@uni-jena.de.

Logo Logo Foto: KIgA. e.V. Berlin

Ausstellung "L'Chaim-Auf das Leben" ab 18.11. bis 18.12.2021 in Jena

Jüdinnen und Juden haben die Geschichte Deutschlands seit Jahrhunderten geprägt und entscheidend mitgestaltet. Heute entfaltet sich wieder äußerst vielseitiges jüdisches Leben in Deutschland, so vielfältig wie das Land selbst.

In der Ausstellung   L' Chaim - Auf das Leben! geben Jüdinnen und Juden filmische Einblicke in ihre Biografien, ihren Alltag und wie sie das Leben in ihren Städten mitgestalten. Anlässlich des Festjahres "1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland" wurde die Ausstellung erweitert und zeigt die Gegenwart und die Diversität jüdischen Lebens in Thüringen und Deutschland.

Die Ausstellung der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus aus Berlin wird von der Arbeitsstelle KuRs.B  und dem Kiga e.V. in Zusammenarbeit mit dem Kulturrat Thüringen sowie KuBuS Jena und dem Stadteilbüro Lobeda durchgeführt.

  • Eröffnungsveranstaltung am 18.11.2021 | 18:00 Uhr |  KuBuS, Theobald-Renner-Straße 1a, Jena-Lobeda
  • Ausstellungsbesuch ab 19.11.2021| täglich 10 -16 Uhr, montags 10-14 Uhr | Stadtteilbüro Lobeda, Karl-Marx-Allee 28, Jena-Lobeda
Loge des Themenjahrs "Neun Jahrhunderte jüdisches Leben" mit einer Menora Loge des Themenjahrs "Neun Jahrhunderte jüdisches Leben" mit einer Menora Foto: ThULB Jena

Damit finden Sie weiterhin Veranstaltungen zum Themenjahr "Neun Jarhunderte jüdisches Leben in Thüringen", welches vom 1.10.2020–30.9.2021 das Ziel hatte, ein lebendiges und differenziertes Bild des jüdischen Lebens in Thüringen und darüber hinaus zugängig zu machen.

 

Farbige Hand hält eine weiße Blüte Farbige Hand hält eine weiße Blüte Foto: cottonbro, pexels.com, CC0

Anstoß zur Veränderung - aktiv gegen Diskriminierungen

Wenn bestimmte nicht-weiße Gruppen und Menschen zu ‚Anderen‘ gemacht werden und dadurch Abwertung erfahren, dann ist das Rassismus. Dabei zeigt sich struktureller Rassismus als ein weltweites Problem.

Aktuell finden Auseinandersetzungen mit Rassismus auch in Kitas, Schulen und pädagogischen Einrichtungen statt. Schüler*innen und Lehrer*innen führen kontroverse Diskussionen miteinander. Kinder nehmen sowohl Rassismus als auch die aktuellen Auseinandersetzungen wahr.

Wir stellen Ihnen Fortbildungen sowie Veranstaltungen und verschiedene Materialien für Ihre diskriminierungssensible und rassismuskritische Arbeit bereit.

Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. ermöglicht mit der Publikation „Das offene Schweigen“ [pdf, 3 mb] (2012) Einblick in die zentralen Fragestellungen rassismuskritischer und antisemitismuskritischer Bildungs- und Sozialarbeit und richtet sich damit an Erzieher*innen, Lehrkräfte, Sozialarbeiter*innen sowie Multiplikator*nnen der politischen Bildung.

Rassismus gegen Sinti und Roma - ein empfehlenswerter Beitrag dazu findet sich unter "RESPEKT Demokratie einfach erklärt" vom Bayerischen Rundfunk.

National Geographic hat einen Leitfaden erstellt, wie man mit Kindern über Rassismus sprechen kann. Rassismus und rassistische Sprache in Kinderbüchern wird unter anderem beim Tagesspiegel thematisiert.

Rassismus in der Sprache? Wir erfahren mehr zum sensibleren Umgang mit Sprache im Artikel von fluter., einem Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung, der etwas älter (2018) und doch aktuell ist.

Sketchzeichnung von Kindern in Häusern Sketchzeichnung von Kindern in Häusern Foto: congerdesign, pixabay.de, CC0

Pädagogischer Alltag in Zeiten von Corona

Miteinander weiterkommen! Auf unserer Materialseite Coronavirus stellen wir Ihnen Good Practice-Beispiele zusammen.

Zudem stellen wir hilfreiche Links und verschiedene Materialien für die pädagogische Arbeit in Zeiten von Corona bereit.

Mehr erfahren

 

Historie

Mutter und Kind am Laptop Mutter und Kind am Laptop Bild: Pixabay, CC0

"Bildungspartnerschaft stärken"

Das Projekt "Uns Miteinander Stärken" gestaltete in Kooperation mit dem "Weltraum e.V." die Veranstaltung "Bildungspartnerschaft stärken" für arabischsprachige Eltern, deren Kinder in die Schule kommen.

Die Teilnehmenden erhalten eine Einführung in das deutsche Schulsystem und lernen gängige Partizipation- und Kommunikationsmöglichkeiten an hiesigen Schulen kennen. Ziel der Veranstaltungen ist es, den Eltern eine bestmögliche Begleitung der formalen Bildungsprozesse ihrer Kinder zu ermöglichen und auf eine Bildungspartnerschaften zwischen zugewanderten Eltern und den Bildungseinrichtungen ihrer Kinder hinzuwirken.

  • am 01.09.2021 | 14:00 – 16:00 Uhr | Spiegelraum im »Lisa«, Werner-Seelenbinder-Straße 28A, Jena Neu-Lobeda West

 

Es ist die Stadt Tel Aviv zu sehen. Es ist die Stadt Tel Aviv zu sehen. Foto: Pixabay, CC0

Teilnahme an der Konferenz "Intercultural Education in an Age of Information and Disinformation Conference." 2021 in Tel Aviv

Das Projekt  "Uns Miteinander Stärken" nahm an der diesjährigen Konferenz mit einem Beitrag zum Thema „How to Speak About Education in a Pluralistic Society” teil.

Die IAIE-Konferenz dient der Entwicklung und dem Austausch zu interkulturellen Bildungskonzepten vor dem Hintergrund der Bildungsfragen multikultureller Gesellschaften. Mit ihrer Tätigkeit fördert die IAIE den Austausch von Wissen zwischen Lehrern, Lehrerausbildern und Fachleuten, die in den Bereichen Lehrplanentwicklung, Forschung und Bildungspolitik tätig sind.

  • 27.06.-30.06. 2021 | Tel Aviv, Israel |  coronabedingt digitale Teilnahme
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